Sonntag, 31. Juli 2011
Donnerstag, 19. Mai 2011
Meine Praktikum in der Leo Sternberg Schule
Es ist mein Wunsch, die deutsche Kultur, das Familienleben, das Schulsystem usw. kennen zu lernen. Deshalb finde ich es richtig und wichtig in verschiedenen Gastfamilien zu leben und in verschiedenen Institutionen wie die Leo-Sternberg Schule zu arbeiten. Ich habe vom 8.März bis zum 15. April habe ich in der Leo-Sternberg Schule ein Praktikum absolviert. Am ersten Tag stelle mich der stellvertretender Schulleiter, Herrn Forte, dem Kollegium vor. Wir gingen durch das Schulgebäude und er zeigte mir alle Fachrichtungen und Klassenräume der Schule.
Grundschule, Naturwissenschaften und die Betreuung der Schüler fand ich dabei am interessantesten weil:
- ich gerne Kinder mag und mit ihnen spiele,
- ich Naturwissenschaftslehrerin in mein Dorf war (ich habe allerdings nicht studiert, sondern direkt nach dem Abitur als Lehrerin angefangen zu arbeiten),
- ich Medizin studieren oder Naturwissenschaftslehrerin werden will.
Meine Erfahrungen in der Schule
Das Schulgebäude ist sehr groß, aber es gehen weniger Schüler in die Schulen als in meiner Heimat. In Deutschland möchten die Lehrer/innen nicht mehr als dreißig Schüler in einer Klasse haben und manchmal gibt es sogar zwei Lehrer/innen für eine Klasse. Mich hat das überrascht, weil bei uns doppelt bis dreimal so viele Schüler in einer Klasse sind. Ich finde es sehr gut, dass in Deutschland weniger Schüler in einer Klasse sind, weil es für die Lehrer/innen schwierig ist, viele Schüler in einer Klasse gleichzeitig zu unterrichten und nicht alle Schüler immer konzentriert sind. Ich unterrichtete als Lehrerin schon eine Klasse mit 96Schülern. Das war sehr schwierig und nach der Schule hatte ich immer Kopfschmerzen und keine Stimme mehr.
Die fehlende Elektrizität in einigen Teilen von Kamerun ist ein großes Problem. Viele Lehrer/innen möchten nicht in Orten ohne Strom wohnen und arbeiten, weil die Schüler nicht gut lernen können. Sie haben keine Möglichkeit, ins Internet zu gehen und es gibt auch keine Labore. In Schulen, an denen es Labore und Computer gibt, teilen sich fünf oder mehr Schüler einen Platz.
In Deutschland haben die Kinder viele Bücher zum Lesen. Das finde ich schön. Bei uns haben die Schüler manchmal kein Buch und die Lehrer müssen alles auf die Tafel schreiben. Das ist anstrengend und manchmal tun die Arme weh. In der Leo-Sternberg Schule haben die Kinder viele Lernangebote, wie z.B. Musik lernen, Garten arbeiten, Sport machen, Holz arbeiten usw. Ich finde das schön, weil nicht alle das zu Hause machen können und es ist gesund. Bei uns machen die Kinder fast alles zu Hause, aber z.B. können sie musizieren, aber keine Noten lesen.
In Deutschland kommen fast alle Kinder pünktlich in der Schule. In Kamerun wohnen die Schüler weit von den Schule entfernt, z. B. von meinem Elternhause bis zur Schule sind es 5km. Ich muss diese Strecke zu Fuß laufen. Kinder im Alter von 4 Jahren müssen auch alleine zur Schule oder in den Kindergarten gehen. Deshalb sind einige immer spät und müde und sie können auch nicht gut lernen. Aber es ist gut zum Laufen – wenn auch nicht jeden Tag -, weil es gesund ist.
Bei uns tragen alle Schüler jeden Tag eine Uniform, so dass es bei der Kleidung keine Unterschiede gibt. Wenn alle die gleiche Uniform tragen, kann man nicht sehen, wer arm und wer reich ist. Das finde ich gut, weil so die armen Kinder nicht traurig sind, wenn die reichen Kinder schöner Kleidung tragen. Mich hat es sehr überrascht, dass die Schüler in Deutschland keine Uniform tragen. Wenn bei uns die Schüler ohne Unform zur Schule kommen, werden sie von den Lehrer/innen direkt gefragt: „ „Geht ihr zu einer Party?“ und sie dürfen dann nicht am Unterricht teilnehmen. In einzelnen Schulen müssen sich alle Schüler (auch die Mädchen!) die Haar kurz schneiden, weil dies billiger ist und man die Harre schneller waschen und kämmen kann.
Abschließend möchte ich noch sagen, dass mir die Zeit in der Leo Sternberg Schule viel Spaß gemacht hat und ich wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Ich danke dem Schulleiter sehr und den anderen Kollegen/innen, dass sie mir geholfen und mir meine Fragen beantwortet haben. Ich bin sehr glücklich. Vielleicht haben einige Interesse, mehr von mir, Kamerun oder Afrika zu erfahren. Sie sind herzlich willkommen. Auch ich habe Interesse und möchte mehr über das Schulsystem in Deutschland erfahren.
Grundschule, Naturwissenschaften und die Betreuung der Schüler fand ich dabei am interessantesten weil:
- ich gerne Kinder mag und mit ihnen spiele,
- ich Naturwissenschaftslehrerin in mein Dorf war (ich habe allerdings nicht studiert, sondern direkt nach dem Abitur als Lehrerin angefangen zu arbeiten),
- ich Medizin studieren oder Naturwissenschaftslehrerin werden will.
Meine Erfahrungen in der Schule
Das Schulgebäude ist sehr groß, aber es gehen weniger Schüler in die Schulen als in meiner Heimat. In Deutschland möchten die Lehrer/innen nicht mehr als dreißig Schüler in einer Klasse haben und manchmal gibt es sogar zwei Lehrer/innen für eine Klasse. Mich hat das überrascht, weil bei uns doppelt bis dreimal so viele Schüler in einer Klasse sind. Ich finde es sehr gut, dass in Deutschland weniger Schüler in einer Klasse sind, weil es für die Lehrer/innen schwierig ist, viele Schüler in einer Klasse gleichzeitig zu unterrichten und nicht alle Schüler immer konzentriert sind. Ich unterrichtete als Lehrerin schon eine Klasse mit 96Schülern. Das war sehr schwierig und nach der Schule hatte ich immer Kopfschmerzen und keine Stimme mehr.
Die fehlende Elektrizität in einigen Teilen von Kamerun ist ein großes Problem. Viele Lehrer/innen möchten nicht in Orten ohne Strom wohnen und arbeiten, weil die Schüler nicht gut lernen können. Sie haben keine Möglichkeit, ins Internet zu gehen und es gibt auch keine Labore. In Schulen, an denen es Labore und Computer gibt, teilen sich fünf oder mehr Schüler einen Platz.
In Deutschland haben die Kinder viele Bücher zum Lesen. Das finde ich schön. Bei uns haben die Schüler manchmal kein Buch und die Lehrer müssen alles auf die Tafel schreiben. Das ist anstrengend und manchmal tun die Arme weh. In der Leo-Sternberg Schule haben die Kinder viele Lernangebote, wie z.B. Musik lernen, Garten arbeiten, Sport machen, Holz arbeiten usw. Ich finde das schön, weil nicht alle das zu Hause machen können und es ist gesund. Bei uns machen die Kinder fast alles zu Hause, aber z.B. können sie musizieren, aber keine Noten lesen.
In Deutschland kommen fast alle Kinder pünktlich in der Schule. In Kamerun wohnen die Schüler weit von den Schule entfernt, z. B. von meinem Elternhause bis zur Schule sind es 5km. Ich muss diese Strecke zu Fuß laufen. Kinder im Alter von 4 Jahren müssen auch alleine zur Schule oder in den Kindergarten gehen. Deshalb sind einige immer spät und müde und sie können auch nicht gut lernen. Aber es ist gut zum Laufen – wenn auch nicht jeden Tag -, weil es gesund ist.
Bei uns tragen alle Schüler jeden Tag eine Uniform, so dass es bei der Kleidung keine Unterschiede gibt. Wenn alle die gleiche Uniform tragen, kann man nicht sehen, wer arm und wer reich ist. Das finde ich gut, weil so die armen Kinder nicht traurig sind, wenn die reichen Kinder schöner Kleidung tragen. Mich hat es sehr überrascht, dass die Schüler in Deutschland keine Uniform tragen. Wenn bei uns die Schüler ohne Unform zur Schule kommen, werden sie von den Lehrer/innen direkt gefragt: „ „Geht ihr zu einer Party?“ und sie dürfen dann nicht am Unterricht teilnehmen. In einzelnen Schulen müssen sich alle Schüler (auch die Mädchen!) die Haar kurz schneiden, weil dies billiger ist und man die Harre schneller waschen und kämmen kann.
Abschließend möchte ich noch sagen, dass mir die Zeit in der Leo Sternberg Schule viel Spaß gemacht hat und ich wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Ich danke dem Schulleiter sehr und den anderen Kollegen/innen, dass sie mir geholfen und mir meine Fragen beantwortet haben. Ich bin sehr glücklich. Vielleicht haben einige Interesse, mehr von mir, Kamerun oder Afrika zu erfahren. Sie sind herzlich willkommen. Auch ich habe Interesse und möchte mehr über das Schulsystem in Deutschland erfahren.
Freitag, 8. April 2011
Schule
Volunteer service in Leosternberg.
I have been in this school for one month and have experienced alot of things.This includes very large and well equiped building with fewer pupils as compared to schools in my homeland.There are enough teachers so much that some times there are two teachers in a class of 20pupils..This made me feel that teachers in Cameroon are suffering especially in villages.I also noticed that the pupils have enough writting materials and many books to read.In Cameroon ,you could fine children whose parents are not able to pay the children's school fees not to talk of buying books
I have been in this school for one month and have experienced alot of things.This includes very large and well equiped building with fewer pupils as compared to schools in my homeland.There are enough teachers so much that some times there are two teachers in a class of 20pupils..This made me feel that teachers in Cameroon are suffering especially in villages.I also noticed that the pupils have enough writting materials and many books to read.In Cameroon ,you could fine children whose parents are not able to pay the children's school fees not to talk of buying books
Mittwoch, 23. Februar 2011
Silvester Nacht
End of year is a very special day in Germany.On this day there is great feasting.People organise parties ;they,sit together ,eat and drink wine while waiting for 12midnight .At exactly 12midnight they go out and begin to shut stars.
Freiwilliger internatinaler Dienst (FID) Seminar
Every year there are seminars for volunteers from all over the World who are doing volunteer service in Germany.From the 10th-16th of Janaury was a Fid seminar in Köln that I was part of it.Befoer the seminar I had alot of problems like culture shock, communication since I could not speak the language and I did not know how to make friends.There were volunteers from Zambia,Columbia,Polen.Bosnien,Madagascar and Argentinia who had simmilar problems.So during this serminar we discussed our problems and look for solutions to our problems.One of the topics and very interesting was Kulturschock which is very normal when somebody goes to a new Village,Town or Country.An illustration was made with four different persons;
A is called Iran Intergrado:This is a person who intergrates his or herself in a foreign land and has no problems.
B-is Alechandro Adaptado;a person who has adapted his/herself and has no problem.
C-is Paldo Distanado who does not want to do what the people are doing and has kept a wide distance from the culture.
D-is Herman the German who can not intergrate his/herseelf,adapt nor keep a distance from it and has decided to go back home.While in his own home country he also faces this proplem because when he was away alot of things changed and then he decides again to change the Country .So this man keeps moving from one country to another.
After this illustrations I realize that I was person B.
SternsingerAktion
After Jesus Christ was born,three wisemen from the east brought gifts for the new born k ing.These men were called Gasper ,Melchior and Balthazar.
In Germany early Jannuaty is the SternsingerAktion(.stern=star,singer=singer and Aktion=campaign).During this time, children move from house to house ,sing, write the blessing of God on the doors and people give them money which is used to help children world wide.
Every year one special Country is chosen as a focus .This year`s focus was on disable children in Kampodcha.
It`s always important that an elderly person accompanies the children as they move from house to house.This year I was one of the leaders and I enjoyed the way the children sing happily and move in cold snow inorder to have money for these disable children .I think it`s a very good idea ,for it is said that God loves a cheerful giver.
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